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Städtischer Chor Leverkusen - Hexentanz und Zau...
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Annette Utz (Alt), Johannes Klüser (Tenor), Thilo Dahlmann (Bass) AbteiChor Brauweiler, Neues Rheinisches Kammerorchester; Michael Utz (Leitung) Modest Mussorgsky: ?Eine Nacht auf dem kahlen Berge? (Fassung mit Chor) Giuseppe Verdi: ?Che faceste? Dite su!? (Hexenchor aus der Oper ?Macbeth?) John Williams: ?Harry Potter?. Sinfonische Suite John Williams: ?Double Trouble? für Chor und Orchester Felix Mendelssohn Bartholdy: ?Die erste Walpurgisnacht?. Ballade für Soli, Chor und Orchester op. 60 Einführung: 17:00 Uhr Es gab Zeiten, da abweichlerische ?QuerDenker? flugs der Zauberei und Hexerei bezichtigt wurden; was sich in den geheimnisvollen Gefilden der Magie zutrug, wusste eh niemand so genau und war Tummelplatz krudester Spekulationen. Für Künstler freilich war dieses unalltägliche Sujet ausgesprochen attraktiv ? Grund genug für den Städtischen Chor Leverkusen, sein turnusgemäßes Konzert im Großen Saal unter das Motto ?Hexentanz und Zauberspruch? zu stellen. Modest Mussorgsky etwa hat in ?Eine Nacht auf dem kahlen Berge? die dramatische Schilderung eines Hexensabbats auf dem Berg Triglav vorgelegt, die man gemeinhin als rein-instrumentale Sinfonische Dichtung kennt; weniger vertraut ist die noch effektvollere Fassung mit Chor, die der Komponist für seine (unvollendete) Oper ?Der Jahrmarkt von Sorotschinzy? vorgesehen hatte. Verdis Shakespeare-Oper ?Macbeth? beginnt fulminant mit einem Hexentanz in Blitz und Donner; eine moderne Adaption dieser Shakespeare-Texte stellt John Williams? Lied ?Double Trouble? dar, das der ?Froschchor? der ?Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei? im dritten ?Harry Potter?-Film singt (dort unterstützt u.a. von etlichen Kröten ?). Williams? Musik zu den ersten drei ?Potter?-Filmen ist auch im Konzertsaal heimisch geworden, wofür man in der Sinfonischen Suite aus dem ersten ?Harry Potter?-Film reichlich Gründe findet. Johann Wolfgang von Goethe hat sich nicht nur in beiden Teilen seines ?Faust? ausgiebig mit jenem ekstatischen Veitstanz des Hexenvolks auf dem Brocken im Harz beschäftigt, der als ?Walpurgisnacht? bekannt ist. Schon 1799 hatte er dieses Thema in einer Ballade erkundet, und auf diese ?himmlischen Worte? seines väterlichen Freundes und Mentors komponierte Mendelssohn 1831/32 eine groß angelegte sinfonische Chorballade mit Solisten, die zu den Meisterwerken der Gattung zählt und der etwa Hector Berlioz, der seinerseits mit musikalischem Hexenwerk bestens vertraut war (u.a. ?Symphonie fantastique?), höchste Bewunderung zollte. (Foto: Gerd Henkels)

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Stand: Dec 18, 2018
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3. KlassikSonntag! mit der Westdeutschen Sinfon...
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11:00 Uhr: Einführung mit Musik & Gespräch (Schloss Morsbroich) 17:00 Uhr: Öffentliche Probe (Forum) 18:00 Uhr: Konzert (Forum) Antonín Dvorák: Konzert für Violoncello und Orchester h-moll op. 104 Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68 ?Ich habe ein neues Cello-Konzert beendet, und ich sage Ihnen aufs bestimmteste, dass dieses Konzert meine beiden [anderen] Konzerte, das Violinkonzert wie das Klavierkonzert, bei weitem übertrifft. [?] Selbstlob pflegt nicht verlässlich zu sein ? aber das muss ich Ihnen sagen, dass ich mich über das Werk ganz gewaltig freue.? Antonín Dvorák, von dem diese Worte stammen, hatte es nicht leicht mit der Konzertform. Ähnlich wie sein Freund und Förderer Johannes Brahms musste er sich verschiedentlich den ungerechten Vorwurf gefallen lassen, Konzerte nicht für, sondern gegen die Solisten zu komponieren. Dieses letzte seiner Konzerte aus den Jahren 1894/95 aber ließ selbst Dvoráks schärfste Kritiker verstummen und wurde eines der populärsten Werke im Cello-Repertoire. ?Warum habe ich nicht gewusst, dass man ein Cellokonzert wie dieses schreiben kann? Hätte ich es gewusst, hätte ich schon vor langer Zeit eines geschrieben!?, soll Brahms nach dem Studium der Partitur ausgerufen haben. Dies freilich hätte die Fertigstellung seiner Ersten Sinfonie vielleicht noch weiter hinausgezögert, die von den ersten Skizzen im Jahr 1855 bis zur Fertigstellung im Jahr 1876 über zwanzig Jahre in Anspruch nahm. Das lange Ringen trug indes reiche Früchte: Brahms? Erste beeindruckt mit einer Konzeption, die, anders als etwa Schumann und Mendelssohn, ihre Anknüpfungspunkte primär bei Beethovens suchte und fand ? und so nachhaltig wie unvergesslich den ?Knoten? löste, der Brahms? sinfonisches Schaffen bis dahin gestaut hatte. Matt Haimovitz, 1970 in Israel geboren, war zwölf Jahre alt, als sein Mentor Itzhak Perlman ihn dem legendären Cellisten Leonard Rose vorstellte, worauf er 1983 dessen Schüler an der New Yorker Juilliard School wurde. Rose nannte Haimovitz das ?wahrscheinlich größte Talent, das ich je unterrichtet habe? ? und die Weltkarriere, zu der dieser alsbald aufbrach, gab ihm Recht. Haimovitz arbeitete mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Kent Nagano, Seiji Ozawa, Giuseppe Sinopoli und Michael Tilson Thomas und Künstlern wie Isaac Stern, Shlomo Mintz, Pinchas Zukerman und Mstislaw Rostropowitsch zusammen. Eine umfangreiche, mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Diskographie bekundet sein ausgesprochen vielseitiges Schaffen. (Foto Matt Haimovitz: Stephanie Mackinnon)

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Stand: Dec 18, 2018
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4. KlassikSonntag! mit der Westdeutschen Sinfon...
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11:00 Uhr: Einführung mit Musik & Gespräch (Schloss Morsbroich) 17:00 Uhr: Öffentliche Probe (Forum) 18:00 Uhr: Konzert (Forum) Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 45 fis-moll (?Abschieds-Sinfonie?) Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester c-moll op. 35 Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-moll KV 550 ?Etwas Unerhörtes geschah am Pult des zweiten Hornbläsers: er und der erste Oboist standen mitten im Spielen auf, packten die Instrumente ein und verließen das Podium. Elf Takte weiter ergreift der bisher unbeschäftigte Fagottist sein Instrument, doch nur um kurz, unisono mit der zweiten Geige den Anfang des ersten Motivs zu blasen ?? Die Überlieferung, wie sich im Finale von Joseph Haydns Sinfonie Nr. 45 peu à peu die Bühne leert, ist so legendär wie ungesichert. Was auch immer der tatsächliche Grund für diese auskomponierte Pultflucht gewesen sein mag (am wahrscheinlichsten scheint der kollektive Urlaubswunsch der Musiker) ? die Wirkung ist frappierend und hat dafür gesorgt, dass diese hochinteres- sante Sinfonie in der (höchst ungewöhnlichen) Tonart fis-moll alsbald den (nicht von Haydn stammenden) Beinamen ?Abschieds-Sinfonie? erhielt. Ein Werk des Aufbruchs hingegen ist Dmitri Schostakowitschs Klavierkonzert mit Trompete und Streichorchester aus dem Jahr 1933, das mit überschäumender Spielfreude Anleihen sowohl bei Beethoven wie beim Jazz macht; letzteres hat ihm, wie späterhin so oft, die Missbilligung sozialistischer Funktionäre eingebracht. An Haydns fis-moll-Erkundungen knüpft Mozarts große g-moll-Sinfonie Nr. 40 aus dem Jahr 1788 mit harmonischen Kühnheiten und expressiven Abgründen an, die freilich allemal kunstvoll in die Gesamtform integriert werden; nicht von ungefähr wurde seine vorletzte Sinfonie, ?welche mit höchster Erhabenheit die größte Schönheit verbindet, und doch nie ins Wilde und Abentheuerliche abschweift? (Allgemeine Musikalische Zeitung, 1805), eines seiner beliebtesten Werke. Klaviersolist in Schostakowitschs Konzert ist der in London lebende russische Pianist Konstantin Lapshin, den Murray Perahia als ?ein ganz besonderes Talent? bezeichnet hat; die amerikanische Musikzeitschrift ?Fanfare lobte seine ?beeindruckende Technik und den impulsiven romantischen Ausdruck - ein Markenzeichen so vieler russischer Pianisten, darunter Rachmaninow und Horowitz?. Der Preisträger bei mehr als 15 internationalen Wettbewerben (u.a. Internationaler Schubert-Wettbewerb Dortmund und Internationaler Rachmaninow-Klavierwettbewerb in Moskau) absolvierte seine Studien zunächst am Moskauer Staatskonservatorium bei Lev Naumov und Michail Voskresensky, bevor er in London bei Vanessa Latarche am Royal College of Music studierte. Hier wurde er mit der Chappell Goldmedaille und dem Preis für den herausragendsten Studenten aller Disziplinen ausgezeichnet, worauf er eingeladen wurde, vor HRH Prince Charles zu spielen und als Rising Star in der Londoner Cadogan Hall aufzutreten. Darüber hinaus ist er u.a. mit dem Odessa Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Mikhail Pletnev beim International Black Sea Festival aufgetreten. Die Trompetenpartie gestaltet der Solo-Trompeter der WSL, Uwe Komischke, der in derselben Funktion auch Sergiu Celibidaches Münchner Philharmonikern angehörte und als Professor für Trompete an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar lehrt. Solistisch ist Uwe Komischke nicht nur in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland zu hören, sondern auch auf verschiedenen CD-Produktionen. Komponisten wie Hans Stadlmair oder Peter Michael Hamel widmen ihm Werke; bei Festivals arbeitet er mit namhaften Solisten wie Yuri Bashmet, Eduard Brunner oder Vassily Lobanov und Ensembles wie den Moskauer Solisten zusammen. Foto: Konstantin Lapshin, (c) Jean-Marc Gourdon

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Stand: Dec 18, 2018
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VfL Oldenburg - TSV Bayer 04 Leverkusen
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Stand: Dec 18, 2018
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HSG Blomberg-Lippe - TSV Bayer Leverkusen 04
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Stand: Dec 18, 2018
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Konzert zum 75. Geburtstag von York Höller - Ze...
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Zephyr-Bläserquintett (Michael Faust: Flöte, Manuel Bilz: Oboe, Thorsten Johanns: Klarinette, Ole Cristian Dahl: Fagott, Paul van Zelm: Horn), Paulo Alvares (Klavier) György Ligeti: 6 Bagatellen für Bläserquintett York Höller: ?Scan? für Flöte solo York Höller: ?Weit entfernt und doch so nah? (Hommage an Ludwig van Beethoven) für Klavier Luciano Berio: ?Opus Number Zoo? für Bläserquintett Alban Berg: Vier Stücke für Klarinette und Klavier op. 5 York Höller: ?Klangzeichen? für Bläserquintett und Klavier Im Januar 2019 feiert der in Leverkusen geborene und aufgewachsene Komponist York Höller seinen 75. Geburtstag. Der Träger des amerikanischen ?Grawemeyer?-Preises ? des ?Nobelpreises? der zeitgenössischen Musik ? zählt zu den international angesehenen Komponisten der Gegenwart. Zur 75-Jahr-Feier der Stadt Leverkusen im Jahr 2005 hat er in deren Auftrag das Kammerensemblestück ?Feuerwerk? komponiert, das später Teil eines großen Orchesterzyklus wurde. Das Konzert mit dem Zephyr-Bläserquintett, das aus Solo-Bläsern des WDR- Sinfonieorchesters besteht, und dem Pianisten Paulo Alvares ist ein Gruß zum 75. Geburtstag York Höllers, der selber zu Gast sein wird. Auf dem Programm stehen Werke, die ihn beeinflusst haben ? und, natürlich, eigene Kompositionen. (Foto York Höller: Hanna Engwald)

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Stand: Dec 18, 2018
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Westdeutsche Sinfonia
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Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu der Oper ?Le Nozze di Figaro? KV 492 Richard Strauss Konzert für Oboe und Orchester D-Dur AV 144 Johannes Brahms Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68 Die Westdeutsche Sinfonia Leverkusen wurde 1987 von führenden Musikern aus acht nordrhein-westfälischen Orchestern gegründet. Unter der Leitung von Dirk Joeres hat sich das Orchester Konzertsäle wie das Amsterdamer Concertgebouw, die Berliner Philharmonie, das Londoner Barbican und das Kennedy Center Washington erobert. Das Repertoire der Sinfonia umfasst klassische Schwerpunkte wie sämtliche Beethoven- und Schubert-Symphonien, aber auch Wiederentdeckungen und Uraufführungen anderer klassischer Werke.

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Stand: Dec 18, 2018
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Danish Dance Theatre - Carrying a Dream
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Choreographie: Tim Rushton (UA im April 2019) Musik (Bandeinspielung): Biosphere, u.a., sowie Ausschnitte aus Reden von Harvey Milk, Eleanor Roosevelt, Malcolm X u.a. Tim Rushton, seit 2001 Künstlerischer Leiter und Choreograph des Danish Dance Theatre, das bereits mit drei seiner Produktionen (zuletzt ?Black Diamond? 2014) das Leverkusener Publikum begeisterte, übergibt die künstlerische Leitung der Compagnie 2018 an den Schweden Pontus Lidberg. Zum Abschluss kreiert er noch einmal ein Tanzstück mit dem Danish Dance Theatre, in dem er die Themen Humanität und Menschenrechte reflektiert (und dessen Titel, einen Traum weiterzutragen, fast auch wie ein Wunsch an Ensemble und Publikum klingt). Die Bühne ist ein leerer Raum, ein Mann tritt auf und wird mit Stimmen der Vergangenheit konfrontiert, Stimmen bekannter Persönlichkeiten, die begeistert haben, die Hoffnung und Stärke gaben und die auf eine Reise voller Poesie, Leidenschaft und Kraft mitnehmen. ?Carrying a Dream? ist inspiriert von einer Reihe historischer und politischer Reden, die die Welt veränderten und in denen Rassismus, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung diskutiert werden ? Themen, die bis heute widersprüchliche Ansichten, Empörung und Faszination hervorrufen (und damit das Stück zu einem spannenden Beitrag zum Spielzeitthema ?QuerDenker? werden lassen). Mit ergreifenden poetischen und manchmal auch schonungslosen Tanzszenen will Rushton einige der historischen Momente berühren, in denen die Rechte von Menschen in Frage gestellt wurden. Eine Kollage aus Musik und Ausschnitten berühmter Reden begleiten dabei persönliche Geschichten über das, was war und wo wir jetzt sind. Kurz nach der Uraufführung in Kopenhagen kommt die Produktion ins Forum und lässt das Leverkusener Publikum noch einmal an der erfolgreichen Zusammenarbeit von Tim Rushton mit dem Danish Dance Theatre teilnehmen. - Mit freundlicher Unterstützung der WGL - Wohnungsgesellschaft Leverkusen GmbH - (Foto: Marc Fluri)

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Stand: Dec 18, 2018
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Ballett Dortmund - Visionen
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Choreographien von Douglas Lee, Jacopo Godani und Wubjke Kuindersma 18:45 Uhr Einführung Bereits im Dezember 2013 begeisterte das Ballett Dortmund in Leverkusen mit dem dreiteiligen Abend ?Drei Farben: Tanz? und Choreographien von Douglas Lee, William Forsythe und Alexander Ekman. Nun kommt die Dortmunder Compagnie mit einem neuen dreiteiligen Abend unter dem Titel ?Visionen? (was dem Spielzeitthema ?Quer Denker? sehr nahe steht) ins Forum: Wieder dabei der britische Choreograph und ehemalige Principal Dancer des Stuttgarter Balletts, Douglas Lee, mit einem neuen energetischen Stück. Ebenfalls im Programm ist ?Moto Perpetuo? des Choreographen Jacopo Godani, der bereits eindrucksvoll mit dem Ballett Dortmund gearbeitet und seit 2015 als künstlerischer Leiter der aufsehenerregenden Dresden-Frankfurt-Company die Nachfolge von Tanz-Visionär William Forsythe und seiner Company angetreten hat. Seine Arbeit konnte das Leverkusener Publikum auch schon 2010 mit dem Cedar Lake Ballett aus New York erleben. Dritte Visionärin im Bunde ist die niederländische Choreographin Wubjke Kuindersma mit ihrem Stück ?Hiraeth?. Künstlerisch an der Rotterdam Dance Academy ?aufgewachsen?, tanzte sie u.a. beim Danish Dance Theatre von Tim Rushton, bei der Random Dance Company von Wayne McGregor, beim Ballet Gulbenkian von Paolo Ribeiro und bei Sasha Waltz & Guests. Sie schuf u.a. Choreographien für die National Youth Company von John Neumeier, das Korzo Theater in Den Haag, die Noverre Society mit Tänzern des Stuttgarter Balletts sowie im Januar 2018 ?Tales of a Nordic Mind? mit dem Danish Dance Theatre. ?Drei Künstler ? drei Visionen zeitgenössischer wie zeitgemäßer Tanzkunst. Drei Herausforderungen, sich der Gegenwart in ihrer Vielfalt zu stellen. Drei Hoffnungen auf ein bewegendes wie bewegtes Morgen!? (Ballettdirektor Xin Peng Wang) - Mit freundlicher Unterstützung der WGL - Wohnungsgesellschaft Leverkusen GmbH - (Foto: Bettina Stössl)

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Stand: Dec 18, 2018
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Sonny Boys
€ 9.55 *
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Komödie von Neil Simon; Übersetzung von Helge Seidel Landestheater Detmold Inszenierung: Katja Wolff Mit Heinrich Schafmeister, Jürgen Roth u.a. Willie und Al waren einmal das unschlagbare Komödianten-Duo ?Sonny Boys?, die überall für ihre Auftritte gefeiert wurden. Jahrzehntelang waren sie zusammen die Stars der Varieté-Bühnen, doch was niemand ahnte: Willie und Al konnten sich nie ausstehen. Dann zog Al plötzlich einen Schlussstrich und die Karriere des gefeierten Duos war beendet ? bis Jahre später Willies Manager und Neffe Ben auf die ?grandiose? Idee kommt, die beiden für eine Fernseh-Show noch einmal zusammen zu bringen ? Neil Simons bissige (und manchmal melancholische) Komödie über Showbusiness und Freundschaft wurde 1972 am Broadway uraufgeführt, 1975 mit Walter Matthau und George Burns zum ersten Mal verfilmt und später mit Woody Allen und Peter Falk. Das Stück ist nicht nur ein Komödien-Klassiker, sondern großartiges Schauspielertheater voller Dialogwitz und szenischer Komik. Mit dieser Inszenierung spielt Heinrich Schafmeister erstmals dieses Stück und am Landestheaters Detmold. Schafmeister ist durch seine Film- und Fernsehrollen (u.a. in ? Comedian Harmonists? und 1995-2004 in ?Wilsberg?), aber auch durch seine Bühnenauftritte in der Festhalle (zuletzt 2017 mit ?KUNST?) dem Leverkusener Publikum bestens bekannt. Der zweite ?Sonny Boy? ist Jürgen Roth, langjähriges Ensemblemitglied am Landestheater Detmold; er war zuletzt in Leverkusen als Koch Shayn in ?Soul Kitchen? zu erleben. Am Landestheater setzt Katja Wolff die ?SonnyBoys? in Szene; sie hat bereits an zahlreichen Stadt- und Staatstheatern (Bonn, Stuttgart, Basel, Mainz) aber auch für Tourneeunternehmen wie das Theater am Kurfürstendamm und das Euro-Studio Landgraf (?Hairspray?) inszeniert. - Mit freundlicher Unterstützung der WGL - Wohnungsgesellschaft Leverkusen GmbH - (Fotos: Herbert Began/Kerstin Schomburg)

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Stand: Dec 18, 2018
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