Angebote zu "Jazztage" (7 Treffer)

Some Skunk Funk-Leverkusener Jazztage
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Some Skunk Funk-Leverkusener Jazztage: Randy & Brecker, Michael &WDR Big Band Köln Brecker

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 15, 2018
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Some Skunk Funk-Leverkusener Jazztage
€ 18.99 *
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Some Skunk Funk-Leverkusener Jazztage: Randy & Brecker, Michael &WDR Big Band Köln Brecker

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 15, 2018
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Some Skunk Funk-Leverkusener Jazztage 2003
€ 16.99 *
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Some Skunk Funk-Leverkusener Jazztage 2003: Brecker & Brecker And WDR Bigband

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 15, 2018
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Some Skunk Funk-Leverkusener Jazztage 2003
€ 14.99 *
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Some Skunk Funk-Leverkusener Jazztage 2003: Randy & Brecker, Michael &WDR Big Band Köln Brecker

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 15, 2018
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Brecker Brothers - Some Skunk Funk - Live At Le...
€ 22.49 *
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Brecker Brothers - Some Skunk Funk - Live At Leverkusener Jazztage (Dvd + CD)Disc 11 Shanghigh2 Wayne out3 And then shen wept4 Freefall5 Strap-hangin6 Sponge7 Let it go8 Levitate9 Some skunk funk10 Song for BarryDisc 21 Some skunk funk2 Sponge3 Shanghigh4

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: Dec 18, 2018
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Pulsar Trio - Zoo of Songs
€ 23.10 *
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Treibend, pulsierend, vital. Raffinierte Rhythmen, freie Improvisation und Stücke, deren Melodien das Zeug zum Ohrwurm haben ? mit scheinbar so gegensätzlichen Instrumenten wie Sitar, Piano und Drums lässt das Pulsar Trio nicht nur einen neuartigen Klangraum entstehen, sondern auch eine groovige Fusion aus freiem Jazzdenken und originären Worldbeats. »Trotz ihrer vielen Taktwechsel, Breaks und Generalpausen wirkt [die Musik] nie verkopft oder kompliziert, sondern bleibt stets nachvollziehbar und zugänglich, vielfach ? dank eines ausgeprägten Gespürs für griffige Melodiebögen ? sogar geradezu eingängig.« (Harry Schmidt) Die creole ? Preisträger konnten die hohe Qualität ihrer musikalischen Entdeckungsreise auf einer Vielzahl von Konzerten unter Beweis stellen. So gastierten sie u.a. auf den Leverkusener Jazztagen, dem Fusion-Festival, dem Glastonbury Festival, dem Rudolstadt Festival sowie dem Jazzfestival Izmir. Mit ihrem 3. Album »Zoo of Songs«, das im April 2018 bei t3 records erschien, erschließen sich die drei Musiker noch einmal ganz neue musikalische Sphären ? kontemplativ, elektronisch, rhythmisch listig, energiegeladen und in satten Klangfarben präsentiert sich das Trio herausragend gereift und mit diesem pointierten Freigeist, der es so unverwechselbar macht.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Dec 18, 2018
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Jin Jim - Weiße Schatten
€ 12.55 *
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Jin Jim gehören zu den ?absoluten Senkrechtstarter Bands in der deutschen Jazzszene? (NDR). Zu Recht, wenn man sich ihre noch kurze Geschichte anschaut, die nun in ihrem ACT-Debüt ?Weiße Schatten? kulminiert. 2013 gründeten der aus Peru stammende Flötist Daniel Manrique-Smith, der Bassist Ben Tai Trawinski, der Gitarrist Johann May und der Schlagzeuger Nico Stallmann Jin Jim, noch im selben Jahr wurden sie als Voting-Sieger ins Finale des JazzTube-Festivals Bonn gewählt, im Jahr darauf gewann das Quartett gar -gegen fast 200 Mitbewerber- den ?Future Sounds?-Wettbewerb der Leverkusener Jazztage und 2015 veröffentlichten ihr erstes Album ?Die Ankunft?. Der stürmische Erfolg basierte auf der Innovation, die ihnen mit ihrer Musik gelingt: Mit bisher unbekannter Wucht verschmelzen hier Latin, Jazz und Rock. ?Rhythmische hochkomplex, dafür harmonisch zugänglich, mit Einflüssen von Flamenco über indische Musik bis zum Pop?, beschreibt Bassist Trawinski, der die meisten Stücke komponiert, ihre Generallinie. Das brachte sie schon früh in den Fokus der ?Young German Jazz?-Reihe, jene Kaderschmiede aus dem Hause ACT, die herausragenden jungen deutschen Musikerpersönlichkeiten ein Spielfeld zur künstlerischen Weiterentwicklung ermöglicht. 2016 aber ging Jin Jim erst einmal mithilfe des Goethe Instituts auf große Tour: Zunächst bereisten sie Peru, die alte Heimat von Daniel Manrique-Smith, im Herbst ging es in fünf afrikanische Länder. Doch 2017 war es dann soweit: ?Wir hatten das Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein,? erzählt Manrique-Smith. Der richtige Ort war das Jazz Baltica Festival, wo die vier auf der großen Bühne auftraten: ?Es gab Standing Ovations. Ich hatte drei Tage lang eine Gänsehaut.? Und unter den begeisterten Zuschauern befand sich auch ACT-Produzent Siggi Loch und nahm Jin Jim unter Vertrag. So ging es also im Februar 2018 für ?Weiße Schatten? ins Studio. Noch einmal verfeinerte sich der unverwechselbare Sound der Band. Selten hört man junge Bands, die aus einem Guss klingen. Was auch daran liegt, dass die vier Jin Jim zwar 2013 gründeten, als sie alle um die 30 Jahre alt waren, ihr gemeinsamer Weg aber viel weiter zurückreicht. Trawinski, Spross einer musikbegeisterten Familie mit Vorfahren in Polen und Kroatien, der Gitarre, Querflöte, Klavier und Gesang lernte, bevor der Bass sein Instrument wurde; May, der seine Neigung zur lateinamerikanischen Musik auch mit einem Studienaufenthalt in Havana vertiefte; und auch Stallmann, der schon in den verschiedensten Bands von Folk über Rock `n? Roll bis hin zu Modern-Jazz und Weltmusik trommelte sowie für Tanz- und Theater-Produktionen arbeitete -alle drei studierten am Konservatorium im niederländischen Arnheim und spielen seitdem miteinander. Das erklärt die perfekte Harmonie, mit der sie selbst bei komplexen, rasanten und vertrackten Stücken wie ?Duende? oder ?Mankafiza? die rhythmische Grundlage bereiten, über der dann die Flöte von Daniel Manrique-Smith abheben kann. Im Jazz ist die Flöte ein seltenes Instrument, das meist nur kurz als zusätzliche Klangfarbe eingesetzt wird. Bei Jin Jim spielt sie nun die solistische Hauptrolle, und Manrique-Smith, der in Frankfurt und an der Kölner Musikhochschule studierte, bevor er mit Stars wie Dee Dee Bridgewater, Samuel Rohrer oder Lalo Schifrin auftrat, spielt sie so virtuos und vielseitig wie kaum ein anderer. Auf ?Weiße Schatten? mischt er die ganze Palette der Ausdrucksmöglichkeiten an: Vom strahlend klassischen Klang über die immer leicht aspirierte, helle Färbung der lateinamerikanischen Musik bis zu Beatbox- und wilden Jazz-Soli. Und wenn Manrique-Smith in sein Instrument hineinnimmt, -pustet und -singt, darf man schon einmal an Ian Anderson von Jethro Tull denken. Ohnehin lassen die schweren Drum Beats und Wirbel von Stallmann und Mays verzerrten, mitunter fast in Metal-Sound übergehenden Gitarrenpassagen und der hymnische Grundton (bei ?Dreaming? noch vom entsprechenden Gesang verstärkt) auch den alten Artrock wieder auferstehen. So entsteht neue Musik ganz im Jazz-Spirit, die doch direkt in den Bauch und in die Beine geht. Jin Jim wird seinen Weg weitergehen.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Dec 18, 2018
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